Somewhere over the Rainbow - So, 5. Dez. 2010, 15:30 Uhr, Stadthalle Aalen



So, 5. Dez. 2010, Stadthalle Aalen
Weihnachten bei 30 Grad im Schatten - das gibt's nur in der Ferne unter südlicher Sonne - also dort, wo wir nicht sind. Denkt man an Orte, wie Hawaii, Mexiko, Kuba, Afrika und Jamaika wird einem sofort warm ums Herz und es kommt Sehnsucht auf. Wir träumen von Stränden, Wellen, Palmen und Kokosnüssen. Die Luft ist erfüllt von Calypso, Samba, Salsa, Reggae, afrikanischen Rhythmen und Gesängen. Wie gern würden wir jetzt dort sein, wo das Meer unter blauem Himmel leise vor sich hin rauscht. Für alle, die nicht in den nächsten Flieger steigen können, holt die Gitarrenschule Rublack die Tropen einfach hier her zu uns auf die Bühne. Gitarrenorchester, Band, Chor, Gesangssolisten, Percussionisten und Flötisten treten an, um für reichlich Temperament und Lebensfreude zu sorgen - eben Weihnachten unterm Regenbogen. Im Anschluss an das Konzert ist dann wie immer Party im Foyer mit Kaffee und Kuchen angesagt.

Beginn 15:30 Uhr, Eintritt 4,-- €

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Weihnachtskonzert Poster







Artikel vom Weihnachtskonzert in den Aalener Nachrichten:

Samba und Salsa entführen die Gäste in die Tropen
(AALEN/lem) In tropische Gefilde mit palmengesäumten Stränden, die Luft erfüllt vom Klang fröhlicher afrikanischer Rhythmen, Reggae und Calypso fühlten sich die Besucher bei den „Tropical Christmas“ in der Stadthalle versetzt. Wellenklänge branden aus den Boxen, vor dem geistigen Auge tauchen sanft-schäumende Gischt- Kronen im grün-blauen Wasser auf und dann erklingt das betagte aber unsterbliche „Somewhere over the rainbow“.


In die Tropen haben die Musiker und Sängerinnen der Gitarrenschule Rublack die Gäste in der Stadthale mit ihrer „Tropical Christmas" entführt.(Foto: Markus Lehmann)

Uwe Rublack stimmt die Gäste schon Mal auf Weihnachten bei 30 Grad im Schatten ein: „Ist das eine Hitze hier. Weil es draußen so bitterkalt ist, holen wie die Tropen her.“ Im vergangenen Jahr ging’s mit der Gitarrenschule Rublack mit „Kumbaya“ in die Welt des Gospels, am Sonntag gab es statt „O happy day“ oder „Go tell it on the mountain“ die „Reggae Christmas“ mit Percussion, Chor und Band oder „Jamaican Noel“ mit der A Cappella Group. Der Nachwuchs aus der
Gitarrenschule und die versierten Musiker und „alten Hasen“ überzeugen mit Spielfreude und akzentuiertem Musikeinsatz, die locker-beschwingten Nummern laden aber auch ein, Weihnachten einmal musikalisch nach Afrika, Südamerika oder in die Karibik zu verlegen. Nicht fehlen darf natürlich Rudolf, das rotnasige Rentier oder „This Christmas.“
Nach Mexiko, zu den Azteken, entführt das Gitarrenorchester (Leitung Markus Büttner) mit „Posadas“, die Instrumental-Gruppe spielt den jazzigen Calypso „Silver Bells“ und nach Kuba gehen Chor und Band mit „Love on Layaway“. Die Flötengruppe, die „Happy Voices“ und Gesangssolisten lassen Schnee und Kälte vor der Tür vergessen und nach „Somewhere over the Rainbow“ endet die musikalische tropische Weihnacht. Und die Besucher spenden laut und begeistert Beifall am Ende des zwölften Weihnachtskonzerts.
(Erschienen: 06.12.2010 21:50)


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Artikel vom Weihnachtskonzert in der SchwäPo:

Sommersonne statt Schnee
Weihnachtskonzert der Gitarrenschule Rublack weckt Urlaubsgefühle
Wer hat sich nicht schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie es wohl wäre, Weihnachten in der Südsee zu verbringen? Die Gitarrenschule Rublack greift diesen Traum auf und entführt mit südlichen Klängen ans andere Ende des Regenbogens. „Tropical Christmas – Somewhere over the Rainbow“ lautet das Motto des zwölften Weihnachtskonzerts in der Aalener Stadthalle.
HEIKO BUCZINSKI


Farbenfroh wie die Musik hatten sich die Akteure auf der Bühne gewandet. (Foto: hag)

Aalen. Hunderte von Besuchern sind zur mit Meeresrauschen eingeleiteten tropischen Weihnachtsfeier in die Stadthalle gekommen. Uwe Rublack, seine Lehrer und Schüler verbreiten hier gekonnt vorweihnachtliche Stimmung mit einer alles andere als steifen südländischen Brise.
Musikalisch wandert das große Ensemble (über 60 Sänger und Musiker stehen auf der Stadthallenbühne) von Mexiko über Hawaii, Kuba und Jamaika bis nach Afrika. Ausschließlich
Weihnachtslieder stehen auf dem regenbogenfarbenen Programm, das in vier Blöcke unterteilt ist. Uwe Rublack führt in jeden einzelnen davon ein. Danach folgt stets das Gitarrenorchester unter der Leitung von Markus Büttner. Südamerikanische Titel werden gezupft – vom Aztekenlied „Posadas“ bis zum chilenischen „A las doce de la noche“. Sänger und Musiker haben sich dem Motto entsprechend gekleidet, präsentieren bunt leuchtende Farben, verteilen Blumenketten im Publikum. Im steten Wechsel spielen die einzelnen Gruppen der Gitarrenschule auf. Neben dem Gitarrenorchester sind dies der Chor, die Band, die Percussion-Gruppe (Leitung: Dirk Schwarze), das Instrumental-Projekt um Altflötistin Janina Czika, die „Happy Voices“ und die Flötengruppe (Leitung Ursula Schönle). Darüber hinaus verwöhnen die Sänger der „A Cappella Group“ mit ihren Stimmen die Besucher. Gleich mehrere Glanzpunkte setzen die Sänger. Alexander Abele begeistert mit seiner Variante der Jack-Johnson-Version von „Rudolph the red nosed reindeer“. Steffi Stuber sorgt bei „Still the same me“ für Gänsehaut. Silke Hägele rockt beim Beegees-Klassiker „To love somebody“. Auch die weiteren Gesangssolisten Jana Thiele, Anja Weng und Fabian Witzany werden mit lautem Beifall bedacht.
Am Ende des gut eineinhalbstündigen Konzerts gibt Florian Schmid den Israel Kamakawiwo’ole und singt - begleitet vom Chor sowie Markus Büttner stilecht an der Ukulele – „Somewhere over the rainbow“. © Schwäbische Post 06.12.2010